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Einen ersten Anhaltspunkt für die Frage, welcher Fonds eine gute Anlage ist, bieten Rating-Agenturen. Sie bewerten die Qualität der Fonds und vergleichen die Ergebnisse mit anderen Fonds der gleichen Gruppe. Das Ergebnis wird meistens in Form von Sternen oder Buchstaben veröffentlicht. Doch Achtung: Die Benotungen beziehen sich auf die Entwicklungen in der Vergangenheit. Ob die Note in der Zukunft Bestand hat, kann nicht garantiert werden. Denn auch für die Fonds gilt: Kursgewinne können mögliche Kursverluste gegenüberstehen. Doch den Grundgedanken eines strukturierten Portfolios, in dem Kursverluste einzelner Titel durch Gewinne anderer ausgeglichen werden, erfüllt ein Fonds am besten.
UniProfiRente - alle Infos jetzt gratis online bestellen! Bevor Sie sich also an die Fondsauswahl machen, sollten Sie klären, welcher Anlegermentalität Sie eher zu zuordnen sind. Ihr Anlageberater hilft Ihnen dabei. Generell gilt für alle Fondsanlagen: Es handelt sich um eine mittel- bis langfristige Investition. Und: Je kürzer Sie Ihr Geld anlegen wollen, umso sicherer sollten die Erträge sein – wie etwa bei Geldmarktfonds. Je länger Sie dagegen Ihr Geld auch liegen lassen können, umso eher können Sie riskantere Anlagen wie etwa Aktienfonds wählen. Denn hier gleicht die Zeit Schwankungen wieder aus. Dazwischen gibt es noch zahlreiche andere Fonds, wie etwa Renten-, Immobilien-, Ziel- oder Dachfonds. Sicher ist: Für jeden Anleger gibt es den passenden Fonds. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die wichtigsten Fondsarten. |
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